Gesundheits-Informationsdienst

Zwei interessante Sendungen zum Thema Homöopathie

Die Wirkung des Nichts: Placebo (mit Prof. Dr. Harald Lesch - ZDF, 15 Minuten):
> ZDF Mediathek

Was wir nicht wissen - Wie wirkt Homöopathie? (BR-Alpha, 15 Minuten):
> Video auf YouTube

Prostatakrebs – lokal begrenzt und fortgeschritten

In den beiden von der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften herausgegebenen Ratgeber erhalten Sie evidenzbasierte Informationen über Diagnose, notwendige Untersuchungen, Stadien der Erkrankung, Aufklärung und Entscheidungsfindung, Behandlungsmöglichkeiten, Nachsorge, Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation.
Siehe PDF-Datei Krebs – lokal begrenzt
Siehe PDF-Datei Krebs – fortgeschritten
ING, 19.11.2011

Patientenleitlinie Depression

In dieser Patientenleitlinie finden Sie wissenschaftlich gesicherte Informationen darüber, was depressive Erkrankungen sind, wie sie erkannt und behandelt werden. Darüber hinaus informiert Sie dieser aktuelle Ratgeber, der von der Bundesärztekammer, der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung herausgeben wurde, wie Sie im Gespräch mit Ihren Ärzten oder Psychotherapeuten die „richtigen“ Fragen stellen und welche Beratungs- und Hilfsangebote es gibt. Siehe PDF-Datei.

ING, 19.11.2011

Altersbedingte Makuladegeneration

Die altersbedingte Makuladegeneration ist in Industrieländern die häufigste Ursache für Erblindungen bei älteren Menschen. Bisher gibt es keine Behandlung zur Heilung dieser Erkrankung. Bei einem Teil der Patienten ist es aber möglich, die Krankheit zu verlangsamen. Wodurch entsteht ein Makuladegeneration, welche Formen gibt es und wie kann man diese behandeln?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der PDF-Datei

ING, 19.11.2011

Stürzen vorbeugen

Gerade für ältere Menschen ist es wichtig, körperlich beweglich und mobil zu bleiben – nicht zuletzt, um sich ein Stück Unabhängigkeit zu bewahren. Umso verständlicher ist es, dass viele ältere Menschen Angst davor haben, zu stürzen, sich einen Knochen zu brechen und dadurch die eigene Unabhängigkeit zu verlieren. Es könnte jedoch kontraproduktiv sein, wenn Sie Ihre Aktivitäten aus Angst vor einem Sturz zu stark einschränken. Wer aufhört, körperlich aktiv zu sein, hat sogar ein größeres Risiko zu stürzen, als jemand, der täglich viel zu Fuß unterwegs ist. Weitere Informationen erhalten Sie über die Ursachen von Stürzen, über Bewegungsprogramme, Einfluss von Medikamenten und praktische Hilfen zur Vorbeugung von Stürzen. Siehe Merkblatt.

ING, 15.11.2011

Obstruktive Schlafapnoe

Menschen mit einer obstruktiven Schlafapnoe schnarchen oft stark und haben während des Schlafens längere Atemaussetzer. Schnarchen alleine ist harmlos. Wenn aber auch Atmungsstörungen hinzukommen, wachen Betroffene nachts häufig auf und schlafen weniger erholsam. Einen Überblick über Ursachen der Schlafapnoe, Risiken, Behandlungsmöglichkeiten und Selbsthilfe entnehmen Sie bitte der Gesundheitsinformation Schlafapnoe

ING, 15.11.2011

Früherkennung von Brustkrebs – Eine Entscheidungshilfe für Frauen

 Die von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsgesellschaft herausgegebenen Broschüre informiert über Vor- und Nachteile einzelner Früherkennungsmethoden von Brustkrebs, wie Mammographie, Ultraschall, Tastuntersuchung und MRT. Risikofaktoren für Brustkrebs, z.B. Alter, Ernährung, Hormone, familiäre Vorbelastung, ausführlich dargestellt. Darüberhinaus informiert die Broschüre über das, was Sie selbst tun können, um gesund zu bleiben, über Patientenrechte und wichtige Adressen.
ING, 21.10.10