Berichte-Archiv der Akademie 55plus Darmstadt

Rendite oder Spekulation ?

geldDer Untertitel „Wie können Sie sich davor schützen, die falsche Wahl zu treffen?
ist sicher in diesen Krisen-Zeiten der Auslöser, dass obiger Vortrag von Uwe Götz gut besucht ist. Die anfänglichen Fragen und Probleme der Teilnehmer zeigen es: „Wie kann ich jetzt am besten Geld kurzfristig anlegen“ - „Wo finde ich Sicherheiten und Renditen in Zeiten der Inflation?“ „Was sind die Risiken und Chancen von Fonds?“

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Mit der AKA in Würzburg.

Wie es sich gehört, schenkte die Sonne den 24 AKA-Mitgliedern, die am 13. Oktober nach Würzburg aufbrachen, einen goldenen Herbsttag.

„Keine Hektik“ war die Parole und so durchquerten wir gemütlich die quirlige Universitätsstadt.

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In 5 Etappen von der Weininsel in den Kleinen Odenwald

5 .Etappe: Von Reichartshausen nach Eberbach am 16.10.2011

170 kleiner odenwald 2011

Einen goldenen Oktobertag bescherte uns Petrus bei unserer lange zurückgestellten Wanderung durch den Kleinen Odenwald. Nach langer Anfahrt durch den herbstlichen Odenwald, dann am Neckar entlang mit schöner Aussicht auf den Fluss und die umliegenden Burgen bewunderten wir bei einem kurzen Rundgang durch die Altstadt von Neckargemünd die Fachwerkhäuser und die Blütenpracht in den riesigen Solanum-Töpfen am Markt.

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Ela Rojas "Einer dieser chilenischen Tage"

Lesung am 12.10.11 im Literaturhaus Darmstadt

Ela Wenzel, damals noch Studentin und Mitarbeiterin des Hessischen Rundfunks, erlebte 1983 in Santiago de Chile im Zuge ihrer Recherchen für mehrere Sendungen, die ersten nationalen Protesttage gegen Pinochets Militärdiktatur. Ein fremder junger Student rettete sie damals vor den gefährlichen Wasserwerfern….. 1986 bis 1998 lebte und arbeitete sie, jetzt Ela Rojas, in Santiago. Danach kam sie mit ihrer Familie nach Frankfurt/M.

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New York, New York!

Uptown, downtown, crosstown - mit Adele Daily durch New York.

Grau war der Himmel und leichter Nieselregen setzte ein, als der Bus mit den 17 Aka-Mitgliedern, die vorhatten, New York zu erobern, am späten Nachmittag auf die Skyline von Manhattan zufuhr. Viel konnte unsere Reiseleiterin Adele Daily an diesem Tag nicht mehr mit uns anfangen. Zu müde waren wir von Flug, Einreiseprozedur und Zeitverschiebung.

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Aka besucht Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG)

Zutreffenderweise heißt der stilvolle Besucher-, Ausstellungs- und Verkaufsraum der WBG „Literarium“. Von mehreren 1000 Büchern umsäumt, ging dort auf Einladung der Aka jetzt eine lockere Vorstellung des Unternehmens in einer Gesprächsrunde mit dem Geschäftsführenden Direktor Andreas Auth über die Bühne. Für alle Besucher lag an diesem Abend ein Exemplar des Büchleins „Die WBG, ein Unikat der Verlagslandschaft“ vor, die aus Anlass des 60-jährigen Bestehens 2009 entstand.

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Do widzenia – beim Heinerfest

12 Aka-Mitglieder besuchen Polen

Starachowice rozciaqgajg sie wzdluz doliny rzeki Kamiennej. Heißt bitte was? Genau: Starachowice erstreckt sich entlang des Flusses Kamienna (Steinfluss). Wir waren da und haben es überprüft. Stimmt. Außer dem Fluss hat die Stadt auf 32 Quadratkilometern noch einiges andere zu bieten: 53.000 Einwohner, 9 Grund- und 15 weiterführende Schulen, einen Badesee, ein Technikmuseum mit einem Hochofen von 1899, ein Archäologiezentrum mit Dinosaurier-Museum, Springbrunnen und viele fröhliche Feste.

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Wanderung durch die Margaretenschlucht

Es war ein prächtiger Herbstanfang. Eva Kleinschmidt, die fußmächtige Wald-, Fluß-, und Sonnengöttin hat uns 13 Wanderern einen der schönsten Wandertage dieses Jahres beschert: Sonntag, 25.9.2011. Sie hat für traumhaftes, frisches und sonniges Herbstwetter gesorgt, sie hat eine äußerst abwechslungsreiche Wander­route ausgesucht: Zwingenberg am Neckar – Neckargerach – Margaretenschlucht – Neckarelz.

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Hessische Großherzoginnen und russische Zarinnen

Ein echter Darmstädter kennt aus der mehr als 200jährigen Geschichte der Verbindung des Hauses Hessen – Darmstadt mit der Familie der Romanow mindestens den letzten, tragischen Fall.

Das Interesse am Vortrag von Frau Dr. Schlüter im vollbesetzten Seminarraum zeigte unter anderem, dass viele Teilnehmer bereits recht gut über die dynastischen Verbindungen Bescheid wissen.

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